Konsequente Ausrichtung der Marke an den Bedürfnissen der Kunden
Das Ziel in der Markenanalyse liegt darin, im Rahmen des Markenmanagements die strategisch definierte Markenidentität (Unternehmenssicht) mit dem Markenbild des Kunden in Einklang zu bringen und die Marke konsequent an den Bedürfnissen der Kunden und des Marktes weiterzuentwickeln. Hierzu dienen tiefgreifende Consumer Insights.
Die Wahrnehmung der Marke, die durch sie vermittelte Erlebniswelt und Bedeutung im Leben der Kunden werden durch qualitative Methoden und Kreativitätstechniken "hautnah" erhoben. Ca. 80% des menschlichen Verhaltens wird unterbewußt gesteuert und motiviert. Durch reines "Abfragen" von Einstellungen, Wünschen und Bedürfnissen lassen sich keine aussagekräftigen Consumer Insights erfassen.
Quantitative Analysen dienen über qualitative Methoden hinaus einer Steuerung der Markenführung über die Messung von Markentreibern, Markennähe und Markenbindung.
Der facit-Ansatz ist ein Analysesystem mit verschiedenen, aufeinander aufbauenden Analyseprozessen und -tools.
Bei uns steht der systemische Ansatz, das Beziehungsgeflecht, in dem der Kunde steht und in dem die Marke ihre Bedeutung erhält, im Fokus der Forschung
Typische Themenstellungen
- Wie wird die Marke von der Zielgruppe wahrgenommen, welche Werte vermittelt sie, wie ist sie im Wettbewerbsumfeld positioniert?
- Welches ideale Markenbild existiert im Produktumfeld?
- Welchen rationalen und emotionalen Nutzen haben die Kunden (und anderen Stakeholder) durch die Marke? Welche Kernkompetenzen werden ihr zugebilligt, was machen wir besser?
Welche Treiber bestimmen den Markenwert? Welche Nutzenerwartungen bestehen an die Marke? Welche Erlebniswelten werden der Marke zugeordnet?
- Gibt es Marktsegmente, die sich hinsichtlich ihrer Anforderungen an das Ideal unterscheiden? Wie nehmen diese Zielgruppen die Marke wahr? Wie ist sie bei diesen Zielgruppen positioniert? Welche dieser Zielgruppen sind für uns relevant?
- Entspricht die strategische Ausrichtung der Marke den Anforderungen der relevanten Zielgruppen? Wie muss die Ausrichtung gegebenenfalls korrigiert werden?
Welche Implikationen ergeben sich für alle Bereiche der Markenführung und welche Aktionsfelder ergeben sich daraus für das operative Marketing?


